Systemacken

2009-06-13

XP Aktivierungsschleife („XP activation loop“)

Einsortiert unter: Uncategorized — Tags:, , , — Systemacker @ 12:50

Der in meinem Windows XP verwendete Lizenzschlüssel ist nicht der, der auf dem Lizenzaufkleber draufsteht, sondern ein OEM- oder Volumenlizenzschlüssel. Das gibt es oft, eigentlich muss hier nichts geändert werden. „Fummler“ der ich bin, wollte ich zwar gern den verwenden, der auf dem Aufkleber draufsteht, aber ich wusste nicht, wie man den „einträgt“. Vor einigen Wochen hat mir nun jemand von einem Microsoft-Werkzeug erzählt, mit dem man den Schlüssel austauschen könne: KeyUpdateTool_enu.exe (Englisch) bzw. KeyUpdateTool_ger.exe (Deutsch).

Letzte Woche habe ich nun versucht, den Schlüssel auszutauschen. Um es gleich zu sagen: Das war keine gute Idee. Lasst es lieber bleiben. Am wichtigsten ist, dass man vorher die Systempartition vollständig sichert. Zum Glück habe ich das tatsächlich gemacht, denn hinterher musste ich die Sicherung wieder einspielen.

Vor dem Austausch des Schlüssels habe ich mit dem Magical Jellybean Keyfinder erstmal den bisherigen Schlüssel ausgelesen und notiert. Man weiss ja nie. Dann habe ich mit KeyUpdateTool_enu.exe den Schlüssel vom Aufkleber eingetragen und wie gefordert den Rechner neu gestartet. Nach dem Neustart forderte mich Windows zur Aktivierung auf. Dem wollte ich gerne nachkommen (na ja, genervt hat es mich schon). Etwas nervös wurde ich schon, als die von mir gewählte Online-Aktivierung nicht funktionierte. Also habe ich die stattdessen die telefonische Aktivierung verwendet. Laut den Meldungen auf dem Schirm gelang das auch. Beim anschliessenden Versuch, mich einzuloggen, wurde ich jeoch erneut aufgefordert, das System zu aktivieren :-( . Und als ich das versuchte, bekam ich die Meldung „Windows ist bereits aktiviert“. Aus dieser Situation kommt man so einfach nicht mehr raus.

Also habe ich die Sicherung wieder eingespielt. Und jetzt lasse ich den Schlüssel einfach so, wie er immer war.

Blue Screen: PFN_LIST_CORRUPT

Einsortiert unter: Uncategorized — Tags:, , , — Systemacker @ 10:37

Vor einigen Wochen gab es einen Blue Screen, vermutlich als der Rechner versuchte in Stand By zu gehen:
PFN_LIST_CORRUPT
STOP 4E (7, 7E95, 1, 0)

http://www.osronline.com/article.cfm?article=334

2008-01-17

PC-Schlafstörung

Einsortiert unter: Uncategorized — Tags:, , , , , , — Systemacker @ 8:07

Die letzte Macke, mittlerweile gelöst, ist:

Symptome: Seit etwa einer Woche hat mein Rechner Schlafstörungen, er schläft nicht vollständig ein. Das heisst, dass er zwar den Bildschirm und die Festplatte abschaltet, und die Power-LED blinkt, und nach dem wieder Aufwachen muss ich mein Passwort eingeben, aber die Ventilatoren laufen weiter und er verbraucht weiter etwa 100 Watt. Das sind nur 30 W weniger als im Wachzustand, wobei 16 W allein auf den Bildschirm entfallen, die anderen 14 W vermutlich auf die Festplatte. Es sieht so aus, als ob CPU und Mainboard (und Betriebssystem?) nicht schlafen. Ausserdem reicht es zum Aufwecken, zum Beispiel die Strg-Taste zu drücken – sonst braucht es dafür den Einschaltknopf oder Strg-Esc (dafür sorgt die Hauptplatine).

Dabei spielt es keine Rolle, ob ich den Rechner per Einschaltknopf (Power-Knopf) oder mittels Start -> Shut Down -> Stand By zum Schlafen legen auffordere, oder ob er das nach der eingestellten Zeit von selbst versucht, das Ergebnis ist das gleiche. Abschalten funktioniert, so wie sonst auch. Zuvor hat es monatelang problemlos funktioniert, im Schlafzustand verbrauchte er „nur“ wenige 10 W (30 W, glaube ich – kann ich aber jetzt nicht sehen, es geht ja gerade nicht).

Lösung: Bei mir hat es gewirkt, im BIOS den „ACPI Suspend Type“ (ACPI-Schlafmodus) von „S1&S3″ auf „S3(STR)“ (Suspend to RAM) umzustellen. Dadurch ist Windows anscheinend gezwungen, Standby als S3 auszuführen. Soweit ich mich erinnere, habe ich da aber bisher nie etwas verstellt. Daher verstehe ich nicht, warum das Problem von einem Tag auf den anderen auftrat.

Was nicht geholfen hat: Habe die innerhalb der letzten Woche installierten Programme (3dMark2001, 3dMark06 und Logitech Setpoint) deinstalliert, das hat nicht geholfen. Es gab vor der Deinstallation nur einen Systemwiederherstellungspunkt. Welches Programm den gesetzt hat, hat es nicht verraten. Nach der Deinstallation ist dieser Systemwiederherstellungspunkt verschwunden, ein neuer ist da, „Vor Deinstallation von 3dMark2001″. Nein, ich habe keine Sicherung der Systempartition von kurz vor dem Problem.

2008-01-12

ASUS A8N SLI Deluxe

Einsortiert unter: Hardware — Tags:, , , — Systemacker @ 23:46

Typ: Hauptplatine
Hersteller: ASUS
Modell: A8N SLI Deluxe
Kaufdatum: 2005-01
Haendler: Arlt
Preis: 170 EUR
Probleme:
o Northbridge-Lüfter ist laut
- Abdeckung abgeschraubt
o Chipsatzluefter macht Geraeusche
- ZuTun: Luefter runterregeln, evtl. austauschen

Lösung: Northbridge-Kühler gegen Zalman NB47-J (nur Kühlkörper) ausgetauscht.
An die Seite des Kühlkörpers einen Nidec Gamma 28 Tangentiallüfter
geschraubt (entnommen aus einem alten Silverado),
betrieben am Lüfteranschluss CHA_1 mit im BIOS eingeschalteter
Lüftersteuerung („Q-Fan“).

o Mangelhaftes BIOS, schlechte Dokumentation
- Falsche bzw. irreführende Beschriftungen:
Bei „Cool and Quiet“ stehen zur Auswahl „Disabled“ und „Auto“.
„Auto“ bedeutet hier „Enabled“.
Lösung: Bei BIOS 1.0.13 (installiert Mitte 2005) heisst die Option richtig „Enabled“.
- PCI-Frequenz-Lock funktioniert nur dann, wenn BIOS-mäßig übertaktet wird.
Es genügt nicht, die PCI-Frequenz auf „33.3 MHz“ zu stellen.
Lösung: Zusätzlich muss die FSB-Frequenz ungleich der Norm sein,
also zum Beispiel 201 statt 200 MHz.

o Nur zwei von fünf Lüfteranschlüssen sind regelbar.
- Chipsatzlüfter lässt sich nicht regeln
- Handbuch behauptet:
„The chipset fan is synchronized with the CPU fan.“
– das ist nicht wahr.
o Nur bei drei von fünf Lüfteranschlüssen kann die Drehzahl
ausgelesen werden.
o Der „PWR_FAN“-Anschluss ist irreführend benannt. Der Name suggeriert,
dass dort die RPM-Leitung des Netzteillüfters angeschlossen werden
kann. PWR_FAN bietet jedoch keine Monitor-Fähigkeit,
es ist einfach ein 12 V-Anschluss.
Lösung: Netzteil-Drehzahlkontrolleitung mit CHIP_FAN verbunden, so kann ich mittels SpeedFan die Drehzahl überwachen.

ASUS A8N SLI

Einsortiert unter: Hardware — Tags:, , , , — Systemacker @ 23:41

Typ: Hauptplatine
Hersteller: ASUS
Modell: A8N SLI
Kaufdatum: 2005-01
Händler: K&M
Preis: 150 EUR
Probleme:
o Nicht lieferbar
- Bestellung storniert

Team Xtreem Chronus Infineon 2x1024MB DDR 500 (PC4000)

Einsortiert unter: Hardware — Tags:, , , — Systemacker @ 23:32

Typ: RAM
Hersteller: Team Group Inc.
Modell: Team Xtreem Chronus Infineon 2 x 1024MB DDR 500 (PC4000),
CL=3-3-2-8, 2.6V-2.8V, 16 Chips (TXDR2048M500HC3DC-I)
Kaufdatum: 2006-06-08
Händler: OC-Wear
Preis: 216 EUR inkl. Versand
Probleme:
o Lange Lieferzeit (Überweisung wurde am 8.6. bei mir in Wert gestellt,
Ware kam am 21.6. an).
o Die beworbenen Timings 3-3-2-8 (Angaben stehen auch auf der Packung) stimmen nicht mit den im SPD-Speicher enthaltenen Werten überein. Dort sind für 400 MHz 2.5-4-4-7 und für 250 MHz 3-4-4-9 gespeichert.
o Betrieb mit 3-3-3-8 und 1T bei 402 MHz (und höher) nicht memtest86+-stabil. Es gibt nach einer dreiviertel Stunde (ca. 90%) Fehler.
o Beim CPU-Overclocking komme ich Prime-95-stabil nur bis 235 MHz x 9 = 2115 MHz. 244 MHz ^= 2200 MHz hatte ich irgendwie schon erwartet. Da kann der Speicher wahrscheinlich nix für. Aber um da sicher zu sein, bräuchte ich ne schnellere CPU…?
Aktualisierung: Mittlerweile habe ich eine bessere CPU, der Speicher ist zumindest bei Übertaktung mittels Windows-Werkzeug bis 500 MHz stabil nutzbar, allerdings habe ich bisher nur Command Rate 2T probiert.
ToDo:
o System-Backup, dann Grenze ausloten
o Memtest86+ mit 3-3-2-8-1T stabil machen.
Done:
o Memtest86+ mit BIOS auf ‘Auto’ (aber eben mit SPD-Timings, merklich schlechter als was das MDT-RAM leistete).

Corsair Value Series 2 x 512MB DDR 400 (PC3200), CL2.5, 16 Chips

Einsortiert unter: Hardware — Tags:, , , — Systemacker @ 23:22

Typ: RAM
Hersteller: Corsair
Modell: Value Series 2 x 512MB DDR 400 (PC3200), CL2.5, 16 Chips
Kaufdatum: 2006-04-01
Haendler: Atelco
Preis: 100 EUR
Probleme:
o 2 x 16 Chips (gekauft als Sofortersatz fuer ausgefallenes MDT-RAM, gab nichts Besseres zu kaufen)
o Keinerlei Luft zum Übertakten
Done: Memtest86+ -> drei mal bestanden -> OK
Todo: Verkaufen

MDT 1024MB DDR 400 (PC3200), CL2.5, 16 Chips

Einsortiert unter: Hardware — Tags:, , , , — Systemacker @ 23:18

Typ: RAM
Hersteller: MDT
Modell: 1024MB DDR 400 (PC3200), CL2.5, 16 Chips
Kaufdatum: 2005-01
Händler: K&M
Preis: 170 EUR
Probleme: Ausfall nach 14 Monaten (30.3.2006)
o Rechner piepst gleich nach dem Einschalten, Bildschirm bleibt schwarz
Reklamiert bei K&M am 4.4., Ersatz war nach vier Wochen da.
Ersatz hat Memtest86+ bestanden, läuft auch stabil für ein paar Tage, verkauft am 14.6.
o Moral: RAM immer auf mindestens 2 Module verteilen.
Die Diagnosemoeglichkeit „eins von beiden rausnehmen“ bzw. „eins wird nicht mehr erkannt“ ist wichtiger als „ich könnte später auf 2 GB aufrüsten“.
Done: (2005-01) Memtest86+ -> drei mal bestanden -> OK

AMD Athlon 64 3000+ Winchester

Einsortiert unter: Hardware — Tags:, , , , , — Systemacker @ 23:13

Typ: Prozessor
Hersteller: AMD
Modell: Athlon 64 3000+ Winchester (939, 90nm, 1800MHz)
Kaufdatum: 2005-01
Haendler: K&M
Preis: 160 EUR
Probleme:
o Kaum übertaktungsfähig, bei FSB 230 MHz, entsprechend 2070 MHz Kerntakt, war Schluss (mit DDR 500).
o Cool’n'Quiet funktioniert nicht so einfach, wie gedacht.
- Erst ging es gar nicht, obwohl der Athlon 64-Treiber installiert war. Lag wahrscheinlich daran, dass als „Power Scheme“ „Always On“ ausgewählt war. In diesem Fall bleibt der Prozessor immer auf der höchsten Stufe.
- Dann ging es eine Weile.
- Noch später ging es wieder gar nicht mehr automatisch, egal, welches Power Scheme ich ausgewählt habe.
- Lösung: Taktrate von RMClock verwalten lassen.

WinFast PX6600GT THD 128MB Extreme

Einsortiert unter: Hardware — Tags:, , , , — Systemacker @ 22:54

Typ: Grafikkarte
Hersteller: Leadtek
Modell: WinFast PX6600GT THD 128MB Extreme (1 DVI)
Kaufdatum: 2005-01
Händler: Arlt
Preis: 210 EUR
Vorteile:
o Relativ leise
o HW-Monitor arbeitet (Temperaturen, Lueftersteuerung)
o Schnell (Takt 550/1120)
o Memory Chips sind 4 mal Samsung K4J55323QF-GC16 256 Mbit (uBGA 144)
mit 1.6 ns Zykluszeit. Dass die Karte 1,6-ns-Speicher hat, steht sogar auf der Packung.
o Sensor-Chip LM99 wird von SpeedFan direkt unterstützt (Lüftersteuerung allerdings nicht). Temperaturauflösung 0,1 Grad Celsius.

Probleme:
o Einstellung der 2D/3D-Taktraten funktioniert nicht zuverlaessig, Overclock Runner(?) stellt nicht die gewuenschten Taktraten ein.
o Nachdem der ASUS-Northbridge-Luefter gegen den Zalman NB-47J mit Silverado-Luefter getauscht ist, ist der GPU-Luefter die lauteste Laermquelle.
- Mittels SW-Werkzeug runterregeln
- Expertool von Gainward funktioniert, ist aber instabil
- Lösung: Arctic Cooling NV Silencer 6 verwenden (20 EUR)

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